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Ratgeber · Reiseziele · Maria Alm

Lohnt sich die tom Almhütte in Maria Alm mit Kindern und Großeltern?

Ja. Die tom Almhütte liegt auf 1.166 Metern an der Bergstation der Natrunbahn, die am Dorfplatz von Maria Alm startet. Großeltern fahren mit der Gondel hinauf, Autos kommen nicht nach oben, neben der Hütte liegt ein Spielplatz. Geöffnet: im Sommer 9 bis 18 Uhr, im Winter 8 bis 17 Uhr.

Transparenz: Eigener Besuch unserer Redakteurin Anja Kosmol im Herbst 2026, selbst bezahlt, ohne Einladung. Lage, Öffnungszeiten und Herkunft der Produkte laut tom Almhütte, Angaben zu Eder FriDa laut kinderhotel.info. Die Links zu Booking.com sind Partnerlinks (Werbung): Kommt darüber eine Buchung zustande, erhält GRAND KIN eine Provision, der Preis ändert sich für Sie nicht.

Eingang der tom Almhütte: ein Weg aus Pflastersteinen zwischen zwei Feuerkörben führt auf ein Holzhaus mit hohem Giebel, Glasfront und einem Mops über der Tür
Der Eingang der tom Almhütte an der Bergstation der Natrunbahn. Foto: Anja Kosmol
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Wer auf dem Natrun über Maria Alm eine klassische Skihütte mit Hirschgeweih erwartet, steht in der tom Almhütte erst einmal staunend in der Tür. Mir ging es genauso. Ich habe in diesem Jahr einige Hütten gesehen, urige, schicke, laute und leise. Die tom Almhütte ist die, von der ich seitdem allen erzähle: wegen einer Aussicht, bei der man das Handy kaum aus der Hand legt, wegen eines Hauses, das Design und Hüttengefühl zusammenbringt, und wegen eines Teams, das einen empfängt, als wäre man Stammgast.

Mit der Gondel vom Dorfplatz auf den Natrun

Der Weg nach oben beginnt mitten in Maria Alm. Gleich hinter dem Hotel Eder am Dorfplatz steigt man in die Natrunbahn. Wenige Minuten später steht man an der Bergstation auf 1.166 Metern, und die Hütte liegt direkt vor einem.

Mit dem Auto kommt hier niemand hoch. Wer nicht mit der Gondel fährt, wandert hinauf oder nimmt das Rad, mit oder ohne Akku. Genau das macht den Platz so entspannt: kein Parkplatz, kein Motorengeräusch. Für Großeltern, die nicht mehr steil bergauf gehen wollen, ist die Gondel der einfachste Weg auf die Alm.

Anja Kosmol in orangefarbener Jacke an einem großen Holzbogen in Form einer Krone auf einer Almwiese, dahinter Berge und eine Gondel
Unsere Redakteurin Anja Kosmol am Hochkönig. Foto: Anja Kosmol
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Eine Aussicht, die einem kurz die Sprache nimmt

Das Panorama ist das Erste, was hängen bleibt. Rundherum Berge, und man weiß gar nicht, in welche Richtung man zuerst schauen soll. Die Sonnenterrasse ist dafür der beste Platz: lange Holzbänke mit Lammfellen und große Schirme. Hier sitzt man, schaut und vergisst die Zeit.

Auch drinnen bleibt der Blick frei. Glaswände und ein Glasdach holen die Berge in die Stube. Modern, aber nie kühl. Es bleibt eine Hütte, nur eben eine mit sehr gutem Geschmack.

Blick von einer Almwiese über ein grünes Tal mit Wald und Wiesen, dahinter Bergketten unter Wolken, rechts ein Liftmast
Der Blick von der Alm über die Berge am Hochkönig. Foto: Anja Kosmol
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Innenraum der tom Almhütte unter einem Glasdach mit dunklen Stahlträgern, hängenden Leuchten und Pflanzen, durch die Glaswand Berge und Wiesen
Unter dem Glasdach der Hütte, draußen die Berge. Foto: Anja Kosmol
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Sitze aus dem Sessellift und ein Mops als Wappentier

An der Theke hängen die Sitze eines alten Sessellifts, belegt mit Lammfell. Man sitzt darauf und schaukelt ein wenig. An den Wänden und auf der Karte begegnet einem immer wieder das Maskottchen der Hütte: ein Mops namens Choupette. Eine Almhütte mit Mops als Wappentier, das muss man sich erst einmal trauen.

Das Team ist herzlich, aufmerksam und gut gelaunt, ohne aufgesetzt zu wirken. Man wird gesehen und beraten, und man hat das Gefühl, dass die Leute hier gern arbeiten.

Sitze eines alten Sessellifts mit Lammfell und schwarzem Metallbügel hängen an einer Theke aus Holz, dahinter ein Kissen mit Mopsmuster
Schaukeln an der Theke: Sitze aus einem alten Sessellift mit Lammfell. Foto: Anja Kosmol
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Kaffeezeit: Apfelstrudel und Germknödel

Wir waren zur Kaffeezeit oben, und das war genau richtig. Auf den Tisch kamen Apfelstrudel mit Vanillesoße und Vanilleeis und ein Germknödel mit Mohn und Vanillesoße, dazu Kaffee. Zwei Klassiker, bei denen man sofort merkt, ob eine Hüttenküche ihr Handwerk versteht. Diese hier versteht es.

Auf der Karte stehen die Klassiker der Hüttenküche neben Gerichten mit internationalem Einschlag. Die Zutaten kommen laut Hütte zum größten Teil von Bauern aus der Umgebung, das Rindfleisch zum Beispiel vom Hatzbauern. Über 80 Prozent der Produkte stammen aus Österreich.

Wer früh oben ist, kann zum Alm Brunch kommen. Den hebe ich mir fürs nächste Mal auf.

Holztisch in der Sonne mit Apfelstrudel in Vanillesoße mit roten Johannisbeeren, einem Germknödel mit Mohn in Vanillesoße und Vanilleeis in einem Becher
Apfelstrudel und Germknödel zur Kaffeezeit. Foto: Anja Kosmol
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Mit Kindern und Großeltern auf dem Natrun

Für drei Generationen passt der Natrun gut. Die Gondel nimmt allen den Aufstieg ab, oben fahren keine Autos, und neben der Hütte liegt ein Spielplatz mit Rutsche. So können die Kinder spielen, während die Großeltern auf der Terrasse sitzen bleiben.

Für Feiern ist die Hütte ebenfalls gemacht: Hochzeiten, Geburtstage und Firmenfeiern für bis zu 350 Gäste, abends ab 18 Uhr exklusiv. Ein runder Geburtstag der Großeltern mit der ganzen Familie über dem Tal ist hier gut vorstellbar.

Übernachten im Tal: Eder Collection

Auf der Hütte selbst übernachtet man nicht. Die Häuser der Eder Collection liegen unten in Maria Alm: das Hotel Eder am Dorfplatz, das Alpine Boutique Hotel SEPP und das Familienhotel Eder FriDa. Das SEPP ist laut SalzburgerLand ein Haus nur für Erwachsene ab 21 Jahren, für die Reise mit Enkeln kommt es also nicht in Frage. Das Hotel Eder beschreibt SalzburgerLand als familienfreundlich.

Wer nach dem Hüttentag im Tal bleiben möchte: Das Hotel Eder am Dorfplatz gehört wie die tom Almhütte zur Eder Collection, gleich dahinter startet die Natrunbahn.

Für Familien mit Kindern ist Eder FriDa gedacht. Laut kinderhotel.info liegt es an der Hochkönigstraße im Ortszentrum und hat 93 Zimmer, darunter Suiten mit eigenem Kinderzimmer. Dazu kommen ein Hallenbad, ein beheizter Außenpool, Kinder und Babybecken, eine 80 Meter lange Wasserrutsche, Kinderbetreuung für Kinder von 3 bis 12 Jahren und Verpflegung all inclusive.

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Das sagt dir sonst keiner

Vier Dinge, die den Besuch auf der tom Almhütte mit drei Generationen leichter machen.

Vor dem Besuch

Zur Kaffeezeit kommen und Apfelstrudel oder Germknödel bestellen. Wer früher oben ist, bucht den Alm Brunch.

Ab 18 Uhr kann die Hütte für Feiern exklusiv gebucht sein. Wer abends hinauf will, fragt vorher an, Telefon +43 676 3535045.

Mit dem Auto geht es nicht hinauf. Die Natrunbahn startet hinter dem Hotel Eder am Dorfplatz.

Das Hotel SEPP der Eder Collection ist nur für Erwachsene. Mit Enkeln das Familienhotel Eder FriDa oder das Hotel Eder wählen.

Häufige Fragen

Wie kommt man zur tom Almhütte?

Mit der Natrunbahn, die hinter dem Hotel Eder am Dorfplatz von Maria Alm startet, zu Fuß oder mit dem Rad. Eine Zufahrt mit dem Auto gibt es nicht. Die Hütte liegt an der Bergstation auf 1.166 Metern.

Wann hat die tom Almhütte geöffnet?

Laut Hütte im Sommer täglich von 9 bis 18 Uhr und im Winter täglich von 8 bis 17 Uhr. Ab 18 Uhr ist sie für Feiern exklusiv buchbar.

Ist die tom Almhütte für Kinder geeignet?

Ja. Die Gondel bringt alle ohne Aufstieg hinauf, oben fahren keine Autos, und neben der Hütte liegt ein Spielplatz mit Rutsche. Zum Übernachten mit Kindern passt im Tal das Familienhotel Eder FriDa.

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Quellen: tom Almhütte, Eder Collection, SalzburgerLand, The Eder Collection, kinderhotel.info, Familienhotel Eder FriDa. Alle Angaben ohne Gewähr. Unsere Texte entstehen mit KI Unterstützung in fünf redaktionellen Stimmen und werden von Herausgeber Lars Laschinski verantwortet. So arbeiten wir

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Die Postkarte

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Jeden Sonntag kuratiert unser Herausgeber, was Familien verbindet. Ohne Eile, ohne Lärm, in einer einzigen E Mail.

  1. I
    Ein Hausein Hotel oder Ort, den wir selbst besucht haben
  2. II
    Ein Ding, das bleibtfür Küche, Tafel oder Reise, sorgfältig eingeordnet
  3. III
    Eine Frage für den Kaffeetischdamit Großeltern, Eltern und Enkel ins Erzählen kommen
Ich lese als

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