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Åre, Schweden · Seit 1895

Åre im Winter: Was erwartet Sie zwischen Eis, Fika und dem Hotel Åregården?

Anja Kosmol war im Winter in Åre in Schweden. Sie wohnte im Hotel Åregården, das seit 1895 mitten im Ort steht, fuhr bei einem Event von MINI über den gefrorenen Åresjön und wärmte sich danach bei einer Fika am Feuer auf. Ihr Bericht, mit Fakten zum Hotel.

Anja Kosmol im Schnee mit einem heißen Becher in der Hand, hinter ihr dunkle Containerwände und Bänke mit Fellen
Fika in Åre: Anja Kosmol mit heißem Becher.
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Ankommen in der Kälte

Ein Hotel mit Geschichte, eine schwedische Kaffeepause und ein MINI auf dem gefrorenen See: Mein Besuch in Åre verbindet wohltuende Ruhe mit einem ziemlich aufregenden Perspektivwechsel.

Als ich in Åre ankomme, ist mein erster Gedanke denkbar einfach: Es ist kalt. Nicht ein bisschen, sondern so klar und durchdringend, dass ich kurz die Schultern hochziehe. Dann schaue ich mich um. Diese Weite. Dieses Licht. Und plötzlich fühlt sich die Kälte gar nicht mehr wie etwas an, dem ich möglichst schnell entkommen möchte.

Ich bin für ein Winter Driving Event mit MINI nach Schweden gereist. Fahren auf Eis steht auf dem Programm. Wie sich das anfühlen wird? Davon habe ich zu diesem Zeitpunkt ungefähr so wenig Vorstellung wie davon, wann mein Koffer bei mir eintreffen wird. Der hat sich nämlich entschieden, erst einmal in Stockholm zu bleiben.

Weiße Tafel mit der Aufschrift Mini Åre und Anja Kosmol, gehalten bei der Abholung am Flughafen
Abholung am Flughafen. Der Koffer kam erst später nach.
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Rotes Holzhaus der Åre Kafferosteri mit grünem Schild, davor Schnee und ein Zaun aus Ästen, dahinter kahle Birken im Gegenlicht
Die Åre Kafferosteri im Ort, dahinter die tief stehende Wintersonne.
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Ein Haus, in dem man gerne ankommt

Mit Verspätung erreiche ich das Hotel Åregården. Ein Haus von 1895, das seine Geschichte nicht versteckt. Holzböden knarren, das Licht ist warm, und die Atmosphäre hat etwas angenehm Selbstverständliches.

Ich mag solche Hotels. Häuser, die einen eigenen Charakter haben und bei denen man schon beim Eintreten spürt, dass sie mehr sind als eine Unterkunft für die Nacht.

Während mein Gepäck noch unterwegs ist, bin ich innerlich längst angekommen. Die Unruhe der Anreise lässt nach. Ich werde langsamer, sehe mich um und freue mich auf diesen ungewöhnlichen Aufenthalt.

Das Åregården ist laut Hotel das älteste Hotel des schwedischen Bergortes. Es liegt mitten im Dorf, mit Blick auf den Åresjön und die umliegenden Berge, Pisten und Restaurants sind nur einen Steinwurf entfernt. Zur Wahl stehen 54 Zimmer, eine Suite und zwei Hotelapartments, dazu zwei Restaurants, eine Sauna und ein Fitnessraum.

Verglaste Veranda mit Kerze auf einem Marmortisch, Fellhocker, Holzbank, einem Kranz im Fenster und alten Holzski an der dunklen Holzwand
Kerzenlicht, Felle und alte Holzski an der Wand.
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Hotelzimmer mit dunkelblauen Wänden, Bett mit gelbem und gemustertem Kissen, weißer Nische mit Kommode und einem Schwarzweißfoto einer Berglandschaft
Ein Zimmer im Åregården: dunkle Wände, weiße Kommode.
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Schmaler Schreibtisch am Fenster mit Lampe, darauf Mappen und das Magazin des Åregården, rechts eine weiße Holztür
Schreibtisch am Fenster, darauf das Magazin des Hauses.
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Auf dem Åresjön wächst das Vertrauen

Am nächsten Morgen liegt der Åresjön vor mir. Vollständig zugefroren. Eine weite Eisfläche, die für das Driving Event zur Fahrstrecke wird.

Ich steige in ein MINI John Cooper Works Cabrio und beginne vorsichtig. Sehr vorsichtig. Das Auto hat ordentlich Kraft, der Untergrund ist ungewohnt, und mein Vertrauen muss sich erst einmal entwickeln.

Die ersten Meter fahre ich entsprechend zurückhaltend. Ich beobachte, wie der MINI reagiert, taste mich heran und versuche, ein Gefühl für das Eis zu bekommen.

Mit jeder Runde verändert sich etwas. Ich werde sicherer, traue mir mehr zu und merke, wie aus anfänglicher Anspannung Freude wird. Irgendwann fahre ich einfach. Noch lange nicht perfekt, aber mit einem breiten Grinsen.

Um mich herum bleibt diese beeindruckende Landschaft. Die klare Luft, der gefrorene See, die Weite. Ich bin konzentriert und gleichzeitig ganz bei mir. Ein ziemlich guter Zustand.

Drei MINI auf dem verschneiten Eis des Åresjön, dahinter der Ort Åre mit roten Holzhäusern und Hotels am bewaldeten Hang
Auf dem gefrorenen Åresjön, dahinter der Ort.
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Ein schwarzes und ein grünes MINI Cabrio mit offenem Verdeck auf dem verschneiten See, links eine Fahne mit MINI Logo, hinten Berge
Offene Cabrios auf dem Eis.
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Grüner MINI Countryman frontal auf dem verschneiten Eis, dahinter Wald und Berge mit Schnee
Ein MINI Countryman wartet auf seine Runde.
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Fika am Feuer

Nach den Runden auf dem Eis kommt die Pause gerade richtig. Wir stehen am Feuer, halten heiße Getränke in den Händen und tauen langsam wieder auf.

Dazu gibt es Fika, die schwedische Kaffeepause, bei der das Zusammensitzen genauso dazugehört wie etwas Süßes. In meinem Fall eine Semla.

Wir sprechen über die Fahrten, lachen und bleiben noch ein bisschen stehen. Die Wärme tut gut. Und ich merke, dass mir diese Pause genauso in Erinnerung bleiben wird wie das Fahren.

Manchmal braucht ein schöner Reisemoment erstaunlich wenig: ein Feuer, einen heißen Becher und Menschen, mit denen man gerade etwas erlebt hat.

Anja Kosmol mit einem heißen Becher im Schnee, vor ihr eine Feuerschale mit Wasserkessel über der Glut, hinter ihr Bänke mit Fellen
Fika am Feuer: der Wasserkessel steht über der Glut.
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Zwei Pappschachteln voller Semlor mit Sahne und Puderzucker auf einem Holztisch
Semlor zur Fika: Hefebrötchen mit Kardamom, Mandelmasse und Sahne.
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Derselbe Ort in einem anderen Licht

Während meines Aufenthalts frage ich mich immer wieder, wie Åre wohl im Sommer aussieht. Wie sich dieser See verändert, wenn das Eis verschwindet. Wie das Licht auf das Wasser fällt und wie sich das Ankommen dann anfühlt.

Ich kenne bisher nur die winterliche Seite. Sie macht mich neugierig auf die andere. Für den Moment bin ich allerdings ganz zufrieden mit Eis, Winterluft und einer warmen Pause zwischendurch.

Blick am Abend über ein Geländer auf verschneite, beleuchtete Häuser in Åre, dahinter ein bewaldeter Berg
Åre am Abend, wenn die Häuser leuchten.
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Was ich aus Åre mitnehme

Von dieser Reise bleiben zwei sehr unterschiedliche Gefühle: die Ruhe beim Ankommen im Åregården und die Aufregung auf dem gefrorenen See.

Beides gehört für mich zu Åre. Ein Ort, an dem ich herunterfahren konnte und gleichzeitig etwas Neues ausprobiert habe.

Mein Koffer hatte seine eigene Reisegeschichte. Meine endete mit dem Gedanken, dass ich gerne wiederkommen würde. Vielleicht im Sommer. Vielleicht noch einmal im Winter.

Hej då, Åre.

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Åre in Bildern 13 Fotos

MINI auf dem Eis vor dem Ort Åre
Der Åresjön vor dem Ort
Offene Cabrios auf dem verschneiten See
Cabrios auf dem Eis
Semlor in Pappschachteln
Semlor zur Fika
Anja Kosmol an der Feuerschale mit Wasserkessel
Fika am Feuer
Veranda mit Kerze, Fellen und alten Holzski
Kerzenlicht und Felle
Hotelzimmer mit dunklen Wänden und weißer Kommode
Das Zimmer
Beleuchtete Häuser in Åre am Abend
Åre am Abend
Grüner MINI Countryman auf dem Eis
Der Countryman
Menschen und ein roter MINI auf dem Eis, hinten eine Fahne und bewaldete Hügel
Zwischen zwei Runden
Anja Kosmol mit schwarzer MINI Mütze im offenen Cabrio, hinter ihr der verschneite See
Anja Kosmol im Cabrio
Rotes Holzhaus der Åre Kafferosteri im Schnee
Die Kafferosteri
Schreibtisch am Fenster mit dem Magazin des Hauses
Der Schreibtisch
Tafel mit dem Namen Anja Kosmol bei der Abholung
Die Abholung

Auf einen Blick

Lagemitten in Åre, Jämtland, Schweden, mit Blick auf den Åresjön und die Berge; Pisten und Restaurants liegen laut Hotel einen Steinwurf entfernt
Geschichteseit 1895, laut Hotel das älteste Hotel in Åre
Zimmer54 Zimmer, eine Suite und zwei Hotelapartments
Ausstattungzwei Restaurants, Sauna und Fitnessraum
AdresseÅrevägen 81, 837 52 Åre, Schweden
Buchungaregarden.com
Das sagt dir sonst keiner
  • Das Nötigste für den ersten Tag gehört ins Handgepäck. Mein Koffer blieb in Stockholm, als ich längst in Åre war.
  • Die Kälte am Åresjön ist klar und durchdringend. Mütze, Handschuhe und eine warme Jacke gehören griffbereit ins Gepäck, nicht in den Koffer.
  • Für die Fika Zeit einplanen. Dazu gehört etwas Süßes, im Winter etwa eine Semla: ein Hefebrötchen mit Kardamom, Mandelmasse und Sahne.
  • Wer mit Familie mehr Platz braucht, fragt im Åregården nach der Suite oder einem der zwei Hotelapartments.

Zur Vorbereitung

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Häufige Fragen

Wo liegt das Hotel Åregården?

Mitten in Åre in Jämtland, Schweden, mit Blick auf den Åresjön. Die Adresse ist Årevägen 81, 837 52 Åre.

Wie alt ist das Hotel Åregården?

Das Haus besteht seit 1895 und ist laut Hotel das älteste Hotel in Åre.

Wie viele Zimmer hat das Åregården?

54 Zimmer, eine Suite und zwei Hotelapartments. Dazu gehören zwei Restaurants, eine Sauna und ein Fitnessraum.

Was ist eine Fika?

Die schwedische Kaffeepause. Dazu gehören ein heißes Getränk, etwas Süßes und vor allem das Zusammensitzen.

Was kann man in Åre im Winter erleben?

Anja Kosmol ist bei einem Event von MINI über den zugefrorenen Åresjön gefahren und hat danach eine Fika am Feuer erlebt. Die Pisten liegen laut Hotel direkt am Ort.

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„Es ziemt sich sehr, dass die Häuser angesehener Menschen angesehenen Gästen offenstehen.“
Marcus Tullius Cicero, Vom pflichtgemäßen Handeln

Dieses Dossier beruht auf einem eigenen Aufenthalt unserer Redakteurin Anja Kosmol. Fotos: Anja Kosmol, Titelbild privat. Transparenz: Pressereise. Anja Kosmol war zu einem Winter Driving Event von MINI in Åre. Auf den Inhalt hatten weder MINI noch das Hotel Einfluss. Der Link zu Booking.com ist ein Partnerlink: Kommt darüber eine Buchung zustande, erhält GRAND KIN eine Provision, der Preis ändert sich für Sie nicht. Auf den Inhalt dieses Dossiers hat das keinen Einfluss.

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